Kalliope

Naturritual/Herbstbegrüssen im zauberhaften Glütschbachtal

 Jeweils zu Beginn der 4 Jahreszeiten findet an besonderen (gefärdeten oder besonders schönen, behüteten) Plätzen in der Schweiz ein achtsames Singen für die Naturwesen statt, wobei versucht wird gleichzeitig wahrnehmender für die Natur(Wesen) zu werden bzw Wahrnehmung zu üben und in eine Kommunikation mit der Natur zu gelangen im Sinne einer Zusammenarbeit statt eines Kampfes.Einen halben Tag für die Naturwesen/die Naturkräfte:
wir stimmen uns mit Rhythmen und Tönen und meditativ ein und üben

dann individuell mit der Natur (den Elementarwesen) in einen  Dialog zu kommen, Offenheit und Interesse genügt, kein Vorwissen nötig.

 Sa: 22.8.2020: Element LUFT/Luft/Lichtwesen
Herbstbegrüssen im Glütschbachtal/bei Allmendingen
Treffpunkt: 8h30 ab Allmendingen Wendeplatz (Bus Nr 3 ab Thun BH 8h10)

pdf hier clicken:Naturritual Einladung Herbst 2020

 

Kopiert aus dem Netz:

Ein Zauber der besonderen Art umgibt das Glütschbachtal. Von der STI-Haltestelle «Allmendingen Wendeplatz» der Linie 3 führt der gut ausgebaute Weg zu einer Tropfsteinhöhle. Bei der ersten Kreuzung folgen Sie dem Wegweiser in Richtung Amsoldingen. Auf dem Weg zur Tropfsteinhöhle eröffnet sich dem Wanderer im Galgacher eine wunderbare Auenlandschaft. In den Bächen spiegelt sich der Wald – eine richtige Zauberwelt, in der man sich beim Verweilen verlieren kann. Bei der Tropfsteinhöhle gibt es eine gut ausgebaute Grillstelle. … Die Wanderstrecke führt schliesslich weiter Richtung Guntelsey. Beim Restaurant biegt der Weg rechts durch den Wald Richtung Alte Schlyfi (Richtung Zwieselberg) ab. Dann geht’s links Richtung Gwattegg hinauf zum geschichtsträchtigen Strättligturm. Dort hatten die Freiherren von Strättligen im 13. Jahrhundert ihren Stammsitz. Dieser wurde allerdings zerstört. 1699 wurde er teilweise wieder aufgebaut und als Pulverturm genutzt. Die Anlage ist im Besitz der Stadt Thun und nicht öffentlich zugänglich, kann aber für Feste gemietet werden. Beim Strättligturm geniessen die Wanderer eine wunderbare Aussicht auf die Alpen und den Thunersee. Danach führt der Weg hinunter Richtung Gwattegg und über den Gwattstutz zur wilden Kander hinab. Über einen Steg geht’s Richtung Einigen beziehungsweise zum Chandergrien. Durch einen wunderbaren kleinen Wald führt der Weg dann zum Deltapark Resort direkt am See. Dort bieten sich mannigfaltige Rastmöglichkeiten, bis der Bus an der STI-Haltestelle «Gwatt Deltapark» der Linie 1 zum Bahnhof genommen werden kann.