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Projekte

LAUFENDE PROJEKTE:

1.Kalliope-Chor:
natürliches Singen für alle die gerne singen möchten
unter Berücksichtigung der physiologischen Atmung (solar/lunar)

jeweils wöchentliche Proben: mittwoch abends: 19h-21h00
in derR.Steiner Kleinklassenschule, Eigerstr.24, Bern
Kostenbeitrag: 5.-/Abend oder 100.- /Jahr

Zur Zeit üben wir an einem 3stimmigen a cappella Werk von Christian Giersch
”Neunklang” zuTexten von A.Silesius, welches er eigens für unseren Chor komponiert hat.

2.Forschungsgruppe : ganzheitlich- humane- spirituelle Sterbebegleitung mittels Singen und anderer komplementärmedizinischen Methoden:

Für Pflegepersonal und andere interessierte Fachpersonen oder Betroffene gibt es eine Forschungsgruppe/Weiterbildung , welche in  ethisch behutsamer forschender Weise sucht, wie sterbende Menschen über die „Schwelle“ begleitet werden können im Sinne einer Geburtshilfe in die „andere Welt“. Dazu werden aus eigenen Ressourcen Abende zu verschiedenen Themenschwerpunkten gestaltet (unter anderem aus der Schule der Stimmenthüllung/ der Therapie nach Werbeck-Svärdström)mit dem Ziel, sich selber eine Kompetenz zu erarbeiten, Menschen in der Sterbesituation in ihrem Prozess kompetent und würdevoll begleiten zu können.
Eventuell wird aus dem Erarbeiteten ein Handbuch  für interessierte Anwender/Innen entstehen.

3.Singen in der Pädagogik/ Kunst als Impuls zur Förderung gewaltfreier Kommunikation/ Hilfe für Konfliktumgang/-Managment:

a)Für Lehrerkollegien, Firmengremien, Ausbildner , Politiker soll das Üben mit Tönen, Intervallen  als Sozialprozesse unterstützende Kraft vermittelt werden.

Die Körperarbeit mit musikalischen Elementen als Lebenshilfe für Krafthaushalt (Vorbeugen von Burn-Out-Zuständen) und für die Erlösungsarbeit im Feld der antisozialen Triebe/Kräfte (Gewalttendenz, Mobbing, Intrigentum…usw) erfahrbar werden und als „Tools“(Werkzeug) für die Bewältigung der Zeitthemen in der Pädagogik und im Arbeitalltag erlernt werden.

b) für Schüler/Innen mit Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten (Gehirnhälftenintegration) und ihre Lehrer/Innen oder Eltern werden in einem Kurs (ev 1-Tagesseminar) Übungen erlernt, welche gezielt auf die genannte Thematik abgestimmt sind, es sind  Körper-Gesangs/Atem-übungen mit Tönen, Rhythmen, welche Koordination und Konzentration fördern und auch zur Belebung bei Lernmüdigkeit als Intermezzi im Unterricht eingebaut werden können.

4.Konzerte der Zukunft: Musik für alle /zum Mitmachen :

Es wird versucht den „Graben“ zwischen  professionellen Künstlern und dem Publikum zu überwinden, den Schritt vom „passiven“ Geniessen/Konsumieren von Kunst zum aktiven, selber künstlerisch Tätigwerden im Sinne von Beuys („Jede/r Mensch  ist Künstler“) zu unterstützen, bzw herbeizuführen.

Die vorbereitenden „Künstler/Innen“ führen  nach einer kurzen verbal erklärenden Einleitung(zum Beispiel via Improvisation) die Zuhörer/Innen in einen klanggesättigen Raum,  erzeugen mit ihrem Tönen/Singen auf eine Art die „Bühne“ und die Anwesenden dürfen (müssen nicht) nach und nach, wenn es für sie stimmt (wenn sie eingestimmt genug sind) mitimprovisieren und können so erleben, dass in jedem Menschen Musikalität schlummert, welche aktiviert, befreit, erlernt werden kann und dadurch zu eigener künstlerischer Aktivität ermutigt werden. Das kann kreatives Potential freisetzen und ist seelisch- körperlich (wie die Frankfurter Universitätsstudie anhand des Mozart Requiems bewiesen hat ist aktives Singen immunstimulierend und psychotonisierend/stabilisierend) im Sinne der Salutogenese gesundheitsfördernd und könnte so wichtige Impulse für unsere Gesellschaftsentwicklung in Gang bringen.

5.Jahrezeiten-Heilrituale für die Naturwesen /Ein Versuch Naturkonflikten(Katastrophen) vorzubeugen:

Jeweils zu Beginn der 4 Jahreszeiten findet an besonderen (gefärdeten oder besonders schönen, behüteten) Plätzen in der Schweiz ein achtsames Singen für die Naturwesen statt, wobei versucht wird gleichzeitig wahrnehmender für die Natur(Wesen) zu  werden bzw Wahrnehmung zu üben und in eine Kommunikation mit der Natur zu gelangen im Sinne einer Zusammenarbeit statt eines Kampfes (entgegen der ausbeuterischen , achtlosen Profithaltung, infolge welcher  immer noch viele Naturreservate rücksichtslos zerstört werden).

6.”Pension - Seminarhaus Kalliope”:
Ein Haus wo Menschen vorübergehend zur Ruhe kommen können
wo “Erschöpfte” Auftanken können
wo Kranke genesen und Sterbende menschenwürdige Begleitung erfahren
mit liebevoller Begleitung, mit sanften ganzheitlichen Therapien (Musik, Massagen)
atemtypengerechter Körperpflege unterstützt werden.
Im Sommer könnte da auch ein Kulturcafé geführt werden mit Kaffe/Tee und Kuchen und Kleinkonzerten

Bei Interesse oder Unterstützungsfreudigkeit eines Projektes  oder weiteren Ideen bitte ich um Kontaktaufnahme (Regula Berger, Brauereiweg 6, 3612 Steffisburg, 0041 33 438 11 13,
 
r.berger@kalliope.ch )

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